Titel: Dark Love - Dich darf ich nicht finden
Autor: Estelle Maskame
Buchreihe: Dark Love (Band 2)
Seitenzahl: 464
Verlag: Heyne Verlag
Erscheinungsdatum: 13.06.2016
ISBN: 978-3-453-27064-0
Preis: 9,99 €
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Vor genau dreihundertneunundfünzig Tagen hat Eden ihn zuletzt gesehen – ihren Stiefbruder Tyler. Den Jungen, den sie heimlich liebt. Den sie aber eigentlich nicht lieben darf, weil ihre Familie strikt dagegen ist. Doch nun endlich werden sie einen herrlichen Sommer gemeinsam verbringen: in New York, der Stadt, die nie schläft. Mit tausend Schmetterlingen im Bauch kommt Eden am Flughafen an, und als sie in Tylers smaragdgrüne Augen blickt, ist es auch schon um sie geschehen. Gemeinsam streifen sie durch den Big Apple, und es wird immer klarer, dass die beiden nicht voneinander losgekommen sind. Werden sie ihren verbotenen Gefühlen widerstehen können? (Quelle: www.randomhouse.de)
Kapitel 1
Dreihundertneunundfünfzig Tage. So lange warte ich nun schon. Ich habe jeden einzelnen Tag gezählt. Es ist dreihundertneunundfünfzig Tage her, seit ich ihn das letzte Mal gesehen habe.
Gucci hebt die Pfote an mein Bein und begrüßt mich schwanzwedelnd. Ich lehne mich gegen meinen Koffer, und während ich zum Wohnzimmerfenster hinausstarre, prickelt eine nervöse Unruhe in mir. Es ist kurz vor sechs Uhr morgens, gerade eben ist die Sonne aufgegangen. Vor etwa zwanzig Minuten fing sie an, die Dunkelheit zu durchbrechen, und ich war gefesselt vom Anblick der Straße, wie wunderschön sie aussah, wie das Sonnenlicht von den Fahrzeugen am Straßenrand reflektiert wurde. Dean sollte jeden Moment eintreffen. (Quelle: www.randomhouse.de) Ganze Leseprobe ist hier zu finden
Dreihundertneunundfünfzig Tage. So lange warte ich nun schon. Ich habe jeden einzelnen Tag gezählt. Es ist dreihundertneunundfünfzig Tage her, seit ich ihn das letzte Mal gesehen habe.
Gucci hebt die Pfote an mein Bein und begrüßt mich schwanzwedelnd. Ich lehne mich gegen meinen Koffer, und während ich zum Wohnzimmerfenster hinausstarre, prickelt eine nervöse Unruhe in mir. Es ist kurz vor sechs Uhr morgens, gerade eben ist die Sonne aufgegangen. Vor etwa zwanzig Minuten fing sie an, die Dunkelheit zu durchbrechen, und ich war gefesselt vom Anblick der Straße, wie wunderschön sie aussah, wie das Sonnenlicht von den Fahrzeugen am Straßenrand reflektiert wurde. Dean sollte jeden Moment eintreffen. (Quelle: www.randomhouse.de) Ganze Leseprobe ist hier zu finden
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